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W. A. Mozart - Berühmte Chorwerke
Sonntag, den 31. August 2008, 19.30 Uhr
Konzert mit Chor, Solisten und Orchester
Te Deum (für Chor und Orchester)
Sancta Maria, Mater Dei
Exultate, Jubilate (Sopran, Orchester)
Alma Dei Creatoris
Vesperae Solemnes de Confessore (Dixit Dominus, Confitebor, Beatus Vir, Laudate pueri, Laudate Dominum, Magnificat)
Ausführende:
Christine Maier - Sopran
Ursula Kirchhoff - Alt
Wolfram Wittekind - Tenor
Achim Hoffmann - Bass
Projekt-Chor an St. Peter und Paul
Mitglieder der Duisburger Philharmoniker
Leitung: Otto M. Krämer
Die im Schwarzwald geborene junge Sopranistin Christine Maier studierte an der Musikhochschule
in Köln bei Prof. Henner Leyhe und Prof. Monica Pick-Hieronimi.
Gesangskurse bei Gabriele Schnaut und Michaela Krämer gaben ihr weitere wichtige technische Impulse.
Sowohl auf der Bühne, als auch im Konzert fühlt sich Christine Maier zu hause.
Mehrfach arbeitete sie als Solistin mit den Dirigenten Marcus Creed, Stefan E. Wehr, Romely
Pfund, Laurent Wagner und Hiroshi Kodama. Schon in der Musikhochschule, als auch an diversen
deutschen Bühnen übernahm sie Opernpartien in Inszenierungen von Igor Folwill, Wolfgang Quetes,
Lisa Stumpfögger und Martin Schurr.
Auch Liederabende und geistliche Konzerte (u.a. mit dem Thomas Christian Ensemble/Wien) in
Häusern wie der Tonhalle Düsseldorf (Sommernachtstraum/Mendelssohn) oder auch der Oper in Damaskus/Syrien
(Paulus/Mendelssohn) gehören in ihr Schaffensbereich.
Eine Rundfunksendung (Spielart, WDR 5) zusammen mit dem Kabarettisten Herbert Feuerstein zum
Mozartjahr 2006 bereicherte ihre Bandbreite um eine weiteres(musikalisches) Genre.
In- und ausländische Konzertreisen, CD- und Rundfunkaufnahmen (WDR 3 und WDR 5) belegen ihre rege Konzerttätigkeit.
- geb.1964 in Bottrop
- Kantorenexamen A in Düsseldorf
- Künstlerische Reifeprüfung im Fach Gesang
- Kantorin an verschiedenen Gemeinden
- heute Kantorin an St.Cyriakus, Bottrop
- Konzerte in ganz Deutschland
- Gesangsseminare bei J. Hamari
- Weiterbildung bei H.Rilling
- Stimmbildungsseminare für Chöre
Bevor Wolfram Wittekind die Sängerlaufbahn einschlug, absolvierte er in Düsseldorf ein Studium der evangelischen Kirchenmusik. Er studierte nach seinem Staatsexamen 1992 am selben Institut Gesang bei Hans-Dieter Saretzki.
Seine Abschlußprüfung bestand er mit Auszeichnung.
Später ergänzte er seine Studien bei Edeltraut Blanke und Otto Hieronimi.
Im Sommer 1994 gewann er den Orpheuspreis für Nachwuchssänger als "Don José" in Carmen bei
den Opernfestspielen in Bad Hersfeld. Es folgten Gastengagements im italienischen Fach an
verschiedenen Opernhäusern. Zu seinen Rollen gehörten der "Cavaradossi" (Tosca) und "Radames"
(Aida) "Harry" (Fanciulla del West) am Theater der Stadt Bonn, "Ismaele" (Nabucco), "Riccardo"
(Maskenball), "Boris" (Katja Kabanova), "Alfredo" in Traviata und "Victorin" (Die tote Stadt) am Theater in Kiel.
Seine ausgedehnte Konzerttätigkeit mit dem Schwerpunkt im romantischen und modernen Repertoire
führte ihn an viele zentrale Stätten des Konzertlebens u. a. ans "Teatro Piccolo" nach Mailand,
in Hamburg an St. Michaelis und zum "Millenium Pace Festival" nach Valencia. Weiterhin war er
Gast als "Lohengrin" und als "Don José" (Carmen) am Theater der Stadt Hagen, in einer modernen
Opernproduktion am Schauspielhaus in Wien. Bei den Erstaufführungen der Oratorien von Sophia
Gubaidulina bei der Bachakademie Stuttgart unter Helmut Rilling wurde Wolfram Wittekind engagiert.
Unter Gustav Kuhn sang er 2007 bei einer CD-Produktion der "Missa solemnis" von Beethoven.
Im Juli 2008 gastierte er in Damaskus- Syrien mit einer mehrfachen Aufführung des "Paulus" von Mendelssohn.
Achim Hoffmann begann seine musikalische Ausbildung bei den Regensburger
Domspatzen.
Später studierte er an der Hochschule für Musik in Köln bei Prof. Monica
Pick-Hieronimi.
Seither ist er bei zahlreichen Konzerten und Opernaufführungen zu
erleben, etwa als Papageno in Mozarts Zauberflöte, als Graf Almaviva in
Figaros Hochzeit, als Claudius in Händels "Agrippina" oder als Achilles
in Offenbachs "Die schöne Helena"; auf CD kann man ihn als Trutz in
Siegfried Wagners "Der Kobold" hören und demnächst auch auf DVD sehen.
Er spielte unter anderem auf den Bühnen der Theater in Bonn, Trier,
Fürth und Solingen, arbeitete mit Dirigenten wie Hiroshi Kodama, Frank
Strobel, Christoph Spering und Werner Ehrhardt sowie mit den Regisseuren
Igor Folwill, Wolfgang Quetes und Yoshi Oida zusammen.
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Christine Maier

Ursula Kirchhoff

Wolfram Wittekind

Achim Hoffmann
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